WaPo Elbe
Staffel 3
Ab 29. September 2026 immer dienstags um 18.50 Uhr in der ARD

In der dritten Staffel WaPo Elbe wird das Team immer wieder mit Fällen konfrontiert, in denen alte Verbrechen und verdrängte Geheimnisse bis in die Gegenwart wirken. Mord, Betrug und Sabotage führen die Ermittler von Kinderheimen der Vergangenheit über Familien- und Firmenkonflikte bis in die Kulturszene und den sozialen Alltag der Region. Dabei zeigen sich hinter scheinbar intakten Fassaden Eifersucht, Gier und Machtmissbrauch, aber auch überraschender Mut und Eigeninitiative von Opfern. Besonders belastend wird es, wenn die Fälle das Team persönlich treffen und moralische Gewissheiten ins Wanken geraten. Insgesamt erzählt die Staffel von der Suche nach Wahrheit in einem Umfeld, in dem Schuld selten eindeutig ist und jede Entscheidung ihren Preis hat.

„WaPo Elbe“ ist eine Produktion der Klingsor Media GmbH unter redaktioneller Federführung des MDR im Auftrag der ARD Werbung und der ARD für Das Erste. Produzent*innen sind Dr. Beatrice Kramm und Viktor Avner Witte. Producerin ist Corinne Santucci, Executive Producerin Johanna Kraus (MDR) und verantwortlicher Redakteur Adrian Paul (MDR). Regie führen Laura Thies (1-4) und Philipp Osthus (5-8), die Drehbücher verfassten Martin Muser & Hanno Raichle (Folgen 2,3,4 und 8), Jan Schröter (Folge 1), Anja Kömmerling & Thomas Brinx (Folge 5), Katja Zimmermann & Oliver Pankutz (Folge 6) sowie Jens Schäfer (Folge 7). „WaPo Elbe“ wird nach Maßgabe der ökologischen Standards für deutsche Kino-, TV- und Online-/VoD-Produktionen umwelt- und ressourcenschonend produziert. Foto: ARD/Rudolf Wernicke (V.l.n.r.) Barbara Prakopenka, Adnan Maral, Carina Wiese, Ferdi Özten

Lady Gaga
My Songs. My Life.
Erstausstrahlung am 29.07.2026 um 22:15 Uhr auf arte oder streamen in der arte Mediathek

Lady Gaga verweigert sich konsequent der Rolle des klassischen Popstars und ist doch längst zur Ikone geworden. Mit ihrem aktuellen Album „Mayhem“ und der dazugehörigen „Mayhem Ball“-Tour zeigt sich die 40-Jährige auf einem weiteren Höhepunkt ihres künstlerischen Schaffens. Wieder einmal bewegt sie sich dabei erfolgreich jenseits aller Konventionen. Die Dokumentation nähert sich dieser außergewöhnlichen Künstlerin über das Herzstück ihres Schaffens: die Musik. Entlang prägender Songs zeichnet Regisseurin Schyda Vasseghi in mehreren Kapiteln den Weg einer Künstlerin nach, die sich kontinuierlich weiterentwickelt.

Buch & Regie: Schyda Vasseghi - Kamera: Holger Braune - Schnitt: Sebastian Schmidt - Produktion: Lena Bretschneider - Producer: Daniel Remsperger - Produzent: Frank Schmuck / Länge: 52 Min - Erscheinungsjahr: 2026 - Im Auftrag von: MDR/arte

Foto: © Universal Music

Tod am Rennsteig
Familiengrab
Postproduktion

Wir drehen bis zum 7. Mai in Thüringen am Rennsteig: Den MDR DonnerstagsKrimi!

Auch im dritten Spielfilm unserer Reihe Tod am Rennsteig spielen Kristin Suckow, Bernhard Conrad (siehe Foto) und Anne-Kathrin Gummich Kommissare der Operativen Fallanalyse OFA.

Diese Sonderabteilung der Kripo setzt sich aus Psychologinnen und Fallanalytikern zusammen. Sie übernehmen, wenn die klassischen Ermittlungen scheitern und die Täter psychisch schwer belastet sind.

Während unserer Filmarbeiten in Schmiedefeld, Neustadt und Breitenbach sind wir nicht nur von der herrlichen Natur und Umgebung beeindruckt, besonders jetzt im Frühling.

Im Gegensatz zu unserem düsteren Mordfall, wird unsere tägliche Arbeit versüßt durch handwerkliche Backwaren und Köstlichkeiten, freundliche Gastgebende und offene Türen.

 Neben den drei Hauptermittelnden Anett Schuster (Kristin Suckow), Jan Kawig (Bernhard Conrad) und Marion Dörner (Rolle: Anne-Kathrin Gummich) spielen u.a. Berit Künnecke (Rolle: Sabine Limmer), Uwe Preuss (Rolle: Raimund Kawig), Banafshe Hourmazdi (Rolle: Julia Moradi), Andreas Döhler (Rolle: Maik Schöne), Jennifer Sabel (Rolle: Anja Schöne), Peter Jordan (Rolle: Hagen Rönow) und Claudia Geisler-Bading (Rolle: Silvia Röck) mit.

Tod am Rennsteig – Familiengrab ist eine Produktion der Klingsor Media GmbH (Produzentin: Dr. Beatrice Kramm, Ausführende Produzentin: Juliane Mieke) im Auftrag von ARD Degeto Film (Katja Kirchen) und MDR (Denise Langenhan) für die ARD. Das Drehbuch schrieb Jens Köster, Regie führt Samira Radsi, die Kamera übernimmt Michael Schreitel und den Schnitt macht Julian Cohn.

Foto: Kristin Suckow und Bernard Conrad / MDR/ARD Degeto/Oliver Feist

Tod am Rennsteig
Feuer und Flamme (AT)
Postproduktion

Komplexe Kriminalfälle sind ihr Spezialgebiet. Die Kriminalpsychologin Annett Schuster (Kristin Suckow) und der Fallanalytiker Jan Kawig (Bernhard Conrad) bilden das Ermittlerduo der Operativen Fallanalyse (OFA).

Als die Leiterin einer psychiatrischen Einrichtung tot in einer ausgebrannten Sauna gefunden wird, übernimmt die OFA die Ermittlungen. Es ist bereits die zweite Brandleiche innerhalb kurzer Zeit. Die Spuren führen zur Pyromanin Klara, die im Maßregelvollzug der getöteten Ärztin untergebracht ist. Doch Klara kann die Brände unmöglich selbst gelegt haben. Sieben Jahre zuvor wurde sie für den Feuertod ihrer Eltern verurteilt. Nur Klara und ihre Schwester Pia überlebten das Inferno. Schuster und Kawig rollen den Fall neu auf. Will jemand an ihrer Stelle Rache nehmen? Oder zieht Klara selbst aus der Klinik heraus die Fäden? Je tiefer Annett Schuster in die Psyche der jungen Frau eintaucht, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Schuld, Wahrheit und Manipulation.

In „Feuer und Flamme“ (AT) erzählt Autor Paul Salisbury nach einer Vorlage von Jens Köster einen psychologisch dichten Kriminalfall, der das Publikum bis zuletzt im Ungewissen lässt.

An der Seite von Kristin Suckow und Bernhard Conrad spielen u.a. Anne-Kathrin Gummich (Marion Dörner), Berit Künnecke (Sabine Limmer), Uwe Preuss (Raimund Kawig), Banafshe Hourmazdi (Julia Moradi), Stephanie Amarell (Klara Matschuka), Ada Philine Stappenbeck (Pia Matuschka), Nicolas Handwerker (Benno Matuschka), Nico Ehrenteit (Felix Dessauer) und Reza Brojerdi (Dr. Berner).

„Feuer und Flamme“ (AT) ist eine Produktion der Klingsor Media GmbH im Auftrag von ARD Degeto Film und MDR für die ARD. Produzentin: Dr. Beatrice Kramm, ausführende Produzentin: Juliane Mieke. Redaktion: Denise Langenhan (MDR) und Katja Kirchen (ARD Degeto Film). Regie: Maurice Hübner, Kamera: Julia Jalnasow.

Foto: Kristin Suckow und Bernhard Conrad - © Foto: mdr/Klingsor/Oliver Feist

Wolfgang Stumph
der Rastlose
25. Januar Online-first ARD-Mediathek
1.Februar 20:15 Uhr MDR-Fernsehen

Das Leben von Wolfgang Stumph ist und bleibt seit Jahrzehnten rastlos und voller Arbeitswut. Im Film radelt der Kabarettist und Schauspieler durch sein geliebtes Dresden und in Berlin zu wichtigen Orten seines künstlerischen Schaffens wie Semperoper, Frauenkirche, Reichstag oder entlang des Elbufers.

Stumphs Figuren waren stets eng mit seiner eigenen Persönlichkeit verwoben. Nicht zufällig tragen rund 80 Prozent seiner Rollen ein „ST“ im Namen – Stumph spielt eben immer Stumph. Seine „stumphschen“ Filme wie „Go Trabi go“, „Eine Liebe in Königsberg“ oder „Der Job seines Lebens“ bilden das dramaturgische Rückgrat der Dokumentation. Ausgewählte Filmszenen gewähren tiefe Einblicke in sein eigenes Erleben und zeigen, wie sehr sein künstlerisches Schaffen durch seine Biografie geprägt wurde.

Viele Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern bereichern das Film-Porträt: Schauspielgrößen wie Katharina Thalbach, Katrin Sass, Suzanne von Borsody, Ulrike Krumbiegel und Kabarettist Gerhard Polt teilen persönliche Erinnerungen und Anekdoten. Die Regisseure Peter Kahane und Bernd Böhlich berichten von der gemeinsamen Arbeit am Set und im Schneideraum. Ehemalige Lehrlinge erinnern an die Zeit, als Stumph noch ihr Ausbilder war.

Der Film zeigt ein bewegendes, humorvolles und tief menschliches Porträt über einen der prägendsten ostdeutschen Künstler – und über einen Mann, der nie aufgehört hat, zu kämpfen, zu träumen und an die verbindende Kraft seiner Geschichten zu glauben.

Autorin Jana von Rautenberg

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